Raspi-Systembackup und Restore

Letzte Änderung: 2019-11-28

Ich benutze dafür 2 Programme. AOMEI Partition Assistant und AOMEI Backupper Standard. Beides sind Freewaretools.

Ich empfehle statt einer SD-Card gleich eine SSD zu verwenden. Die kosten nicht die Welt und eine 32 Gb SSD für das System reicht locker und bietet trotzdem Platz für jede Menge Erweiterungen.

Aber der Raspi 4 kann momentan nicht ohne weiteres von USB starten. Also müssen wir da im Moment die SD verwenden!

Backup:

Raspi herunter fahren, vom Netz trennen und SD-Card ziehen. Diese in einen Card-Reader stecken und an einem PC  anschließen. Achtung! Windows-Warnung (falls Windows verwendet wird) ignorieren und keinesfalls Formatieren. AOMEI Backupper starten.

  • Backup wählen
  • Partitionssicherung wählen
  • Auftragsname eingeben (z.B. 2019-01-11-aomei-raspi)
  • 1 – Partition wählen (in diesem Fall die ersten 2 Segmente der SD-Card [63Mb und 7,33Gb] den restl. Freien Speicherplatz kann man ignorieren, wenn man diesen nicht unbedingt benötigt)
  • Hinzufügen klicken
  • 2 – Zielpfad wählen (Pfad auf dem PC) und „Öffnen“ klicken
  • „Starten“ klicken  —   Vorgang beginnt — Häckchen rein bei Sicherungsintegrität nach Abschluss überprüfen

Wenn fertig, wurde das Backup erstellt

Restore:

  • Leere SD-Card mittels Card-Reader anschließen (eine vorherige Formatierung ins Fat32 Format wird empfohlen [ggfs. mit „AOMEI Partition Assistant“, falls Windows die Karte nicht erkennt])
  • AOMEI Backupper starten
  • Recovery wählen
  • Erstelltes Backup wählen – Weiter
  • Gewünschtes Backup nochmals anklicken – Weiter
  • Boot-Partition wählen – Weiter
  • SD-Card wählen und im „freien Bereich“ klicken – Weiter

Der erste Teil wird wiederhergestellt. Dann das Dick-Gedruckte wiederholen

  • Die andere Partition wählen (*:) – Weiter
  • SD-Card wählen und im „freien Bereich“ klicken – Weiter

Der zweite Teil wird wiederhergestellt.

Fertig. SD-Card in den Raspi rein und starten.

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