Änderungsstand: 2020-07-27
Folgendes ist ab sofort zu beachten! Der /sharedfolders -Ordner wird nicht mehr für Dockereinträge verwendet! Es werden ab nun die direkten Einhängepunkte angegeben. Infos darüber gibt es hier. Ich gehe in den einzelnen Dockerguides nicht mehr direkt darauf ein, da diese Änderung endgültig ist und man sich daran gewöhnen wird!
Benötigt werden zusätzlich die Docker MariaDB & phpMyAdmin!
Mittlerweile wird immer öfter die Kombination eines Dockers in Verbindung mit einer dazugehörigen Datenbank in einer *.yml-Datei angeboten. Daraus kann aber eine mächtige Anzahl an Dockern entstehen, wenn man z.B. mehrere WordPress` nebeneinander betreibt und vielleicht auch noch Nextcloud und mehrere Datenbankgesteuerte php-Sites etc. verwendet. Ich habe für mich im Privatbereich entschieden, soweit es geht, darauf zu verzichten. Mir ist aber bewusst, dass Compose gewissermaßen davon provitiert. Ich verwende eine Maria-DB und lege dort alle benötigten Datenbanken an und greife dann von jedem Docker, der es benötigt, darauf zu. Performance-Probleme habe ich jedenfalls bisher noch keine bemerkt. Bei mir laufen zur Zeit 14 aktive Datenbanken.
In diesem Beispiel sollte mariaDb und phpmyAdmin als Dockervariante installiert und eingerichtet sein, weil dieser Guide komplett auf Docker-compose basiert. Wie das funktioniert, steht in den dafür angelegten Dockerguides .
Im phpMyAdmin einen Benutzer mit einer dazugehörigen Datenbank anlegen (Hilfe unter „Dies & Das“ – „Datenbankerstellung“). Benutzerrechte beachten! Falls ihr Euch schon etwas besser mit phpMyAdmin auskennt, könnt ihr auch jetzt schon eine Datenbank erstellen und anschließend einen Benutzer dazu separat festlegen. Wenn fertig, kann phpmyadmin geschlossen werden.
Wenn noch nicht geschehen, im Freigabeordner/ einen Ordner Namens Data mittels z.B. SAMBA anlegen.
Terminal:
Wenn noch nicht geschehen, den Hauptordner für die Compose-Dateien erstellen:
sudo mkdir /home/dockervolumes
Nun folgende Befehle im Terminal eingeben ( Ordner wird erstellt und die *.yml wird dort geöffnet).
sudo mkdir /home/dockervolumes/wordpress
cd /home/dockervolumes/wordpress && sudo nano docker-compose.yml
Folgendes dort einfügen (vorher Eure Werte überprüfen) – Raspi User nehmen folgendes Image: image: arm32v7/wordpress
version: '3.1'
services:
wordpress:
image: wordpress
restart: always
ports:
- 8088:80
environment:
- PUID=1001
- PGID=100
volumes:
- /srv/dev-disk-by-label-Data/Data/Wordpress:/var/www/html
Speichern mit Strg-x, y, Enter
Quelle: https://hub.docker.com/_/wordpress
Quelle: https://hub.docker.com/r/arm32v7/wordpress
Anschließend die „yml“ starten mit
cd /home/dockervolumes/wordpress && docker-compose up -d
Das Dockerimage wird heruntergeladen und der Docker mit der eingetragenen Konfiguration gestartet.
Fertig.
Zum Öffnen des WordPress: IP-Adresse:8088
Falls der Docker gelöscht werden soll, einfach die Erklärung ansehen.
